01.11.2011
Nach Standortentscheidung zum Fliegerhorst:
Hasselfeldt führt Gespräche mit Politikern im Wahlkreis Zu einem ersten Gespräch über die künftige Nutzung des infolge der Standortenscheidung frei werdenden Fliegerhorst-Areals hat sich die Fürstenfeldbrucker Bundestagsabgeordnete Gerda Hasselfeldt mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Goppel, Landrat Thomas Karmasin, Oberbürgermeister Sepp Kellerer und Maisachs Bürgermeister Hans Seidl getroffen. Dabei wurden verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für das 224 Hektar große Gelände erörtert.
Hasselfeldt betonte erneut, dass der Bund und Bayern den von den Standortschließungen betroffenen Kommunen in strukturschwachen Gebieten, wie auch Gebieten im städtischen Umfeld unterstützen müssten. Sie sprach sich für maßgeschneiderte Lösungen für die betroffenen Standorte aus und kündigte an, sich dementsprechend für Fürstenfeldbruck einzusetzen.
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1 Kommentare
02. November 2011 18:58
Stefan Lochner schreibt:
Verlogene Diskussion. Der Münchner Merkur schreibt, Frau Hasselfeldt weiß, dass schon 2012 die ersten Gebäude frei werden. Schön, dass man mit den betroffenen Soldaten und Ihren Familien erst Anfang nächsten Jahres sprechen will. Schon mal dran gedacht, dass die 1.200 Soldaten und Zivilen Mitarbeiter und ihre Familien auch wählen gehen?